Die neuen International Financial Reporting Standards 15 (Erlöse aus Verträgen mit Kunden) und IFRS 16 (Leasingverhältnisse) treten ab 2018 bzw. 2019 in Kraft und stellen teilweise hohe Anforderungen an Kalkulations- und Buchungssysteme. Unternehmen müssen alle bestehenden Leasingverträge einer Überprüfung bzw. Neubewertung unterziehen und nicht dokumentierte Daten für die Rechnungslegung erfassen. Die Anpassung bestehender Prozesse ist häufig unausweichlich.
Die neuen Anforderungen lassen sich mit der Vertragsmanagement Software cuContract schon heute erfüllen. Die Software unterstützt bei der anstehenden Vertragsinventur, Klassifizierung und Erfassung inkl. Werterfassung und bei der Ermittlung der relevanten Beträge. Zugrunde liegen dabei die entsprechenden Entscheidungsparameter, anhand derer die IFRS-Relevanz geprüft wird. Die “Entscheidungen“ werden im Vertragsmanagement dokumentiert und bleiben so zu jedem Zeitpunkt nachvollziehbar.
Gemäß IFRS 15 müssen Unternehmen ab dem 1. Januar 2018 die Umsätze in ihrer Rechnungslegung anders abbilden, wenn sie Produkte und die zugehörige Dienstleistung im Paket anbieten (Mehrkomponentenverträge). Beispiele hierfür sind Mobilfunkverträge inkl. Handy, Software inkl. Support oder Produktionsmaschinen inkl. Schulung zur Bedienung der Anlagen. Die Neuregelung bedeutet für Unternehmen somit starke Änderungen in der Bilanzierungspraxis.
Die Vertragsmanagement-Software cuContract rüstet Sie schon heute für die Neuregelung IFRS 15. Die Lösung Unterstützt bei der notwendigen Erfassung und Inventarisierung der Verträge, denn sämtliche Dokumente, Rechnungen, Informationen und Wertströme werden in revisionssicheren elektronischen Akten gebündelt.
Verträge lassen sich über ein entsprechendes Auswahlfeld einfach Klassifizieren und die Entscheidungsparameter über eine Notizfunktion am Vertrag festhalten. So gewährleistet das System die geforderte Dokumentationspflicht für IFRS 15.
Zur rechnerischen Ermittlung der Beträge in der Bilanzierung steht in cuContract der Rechnungsplan bereit, in dem die gesamten Umsatz- und Kostenströme (einmalig sowie periodisch) zusammenlaufen. So können Sie flexibel und mit geringem Zeitaufwand auf Änderungen in der Abrechnungspraxis eingehen und bilanzieren immer IFRS 15 konform.
Für den Leasingnehmer sieht der neue Standard ab 1. Januar 2019 ein einziges Bilanzierungsmodell vor, in dem alle Leasingverhältnisse bilanzwirksam abgebildet werden müssen. Dies betrifft auch sämtliche Mietverhältnisse, beispielsweise Anmietung von Geräten, Kopierern, Büroflächen oder Firmenwagen. Für die Unternehmen bedeutet das erhebliche Aufwände und Kosten. Alle bestehenden Leasingverträge müssen einer Überprüfung und Neubewertung unterzogen und die bisher nicht dokumentierten Daten für die Rechnungslegung erfasst werden.
Die Vertragsmanagement-Lösung cuContract geht speziell auf die Anforderungen von IFRS 16 ein. Die Inventarisierung der Verträge lässt sich automatisiert und zeitsparend über diverse Schnittstellen ins SAP-System abwickeln.
Auch die geforderte Überprüfung und Neubewertung der Leasingverhältnisse erleichtert cuContract, denn alle Daten, Verträge und Zahlungsströme sind auf einen Blick in den elektronischen Vertragsakten verfügbar. Noch nicht erfasste Daten für die Rechnungslegung können jederzeit flexibel hinzugefügt werden. Eine Notiz-Funktion macht es außerdem möglich, Bewertungsentscheidungen am Vertrag revisionssicher zu hinterlegen und so der von IFRS 16 geforderten Dokumentationspflicht nachzukommen.
Mit cuContract erfüllen sie stets die neuen Anforderungen der Leasing-Bilanzierung gemäß IFRS 16.
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